
Eine extrem niedrige Verarbeitungsverzögerung verhindert den Kammfiltereffekt, was eine natürliche Klangwahrnehmung und eine verbesserte Sprachverständlichkeit des Patienten in verschiedenen Umgebungen gewährleistet.
Die maximale Ausgangsleistung muss auf den individuellen Dynamikbereich abgestimmt sein, um akustische Traumata zu vermeiden und gleichzeitig eine ausreichende Verstärkung bei hochgradigem Hörverlust sicherzustellen.
Eine hohe Beständigkeit gegen Feuchtigkeit und Staub (z. B. IP68) reduziert die klinischen Reparaturraten und gewährleistet die Langlebigkeit des Geräts unter verschiedenen Lebensbedingungen der Patienten.
Die Einhaltung standardisierter elektroakustischer Leistungsmessungen (z. B. nach DIN EN 60118) gewährleistet für Fachleute die Konsistenz zwischen der klinischen Anpasssoftware und dem tatsächlichen akustischen Output der Hardware.
