Eine 3D-gedruckte Lösung zur Reduzierung von Medikationsfehlern durch intuitive räumliche Organisation und ISO-konforme Codierung.
Medikationsfehler in der Anästhesie sind eine seltene, aber signifikante Ursache für unerwünschte Ereignisse, die oft durch hohe kognitive Anforderungen und schwierige Umgebungsbedingungen wie schlechte Beleuchtung oder Notfälle verschlimmert werden. Das 3D-gedruckte Anästhesie-Tablett geht auf diese Herausforderungen ein, indem es ein physisches Werkzeug zur Standardisierung des Layouts des Anästhesie-Wagens bietet. Das vom 3D-Innovationslabor in Zusammenarbeit mit klinischen Anästhesisten entwickelte Tablett ist mit farblich gekennzeichneten Fächern für Opioide, neuromuskuläre Blocker und Sedativa ausgestattet, die eine intuitive Nutzung und effiziente Arbeitsabläufe fördern. Im Gegensatz zu den handelsüblichen Optionen ist dieses Modell speziell auf die klinischen Bedürfnisse zugeschnitten und gewährleistet hohe Funktionalität zu tragbaren Kosten.
Wesentliche Vorteile
Fehlerreduzierung: Verringert das Risiko von Fehlern bei der Medikamentenverabreichung durch die Bereitstellung klarer, fester Positionen für bestimmte Medikamentenklassen
Verbesserte Effizienz: Rationalisierung des Arbeitsbereichs, so dass sich Anästhesisten auf die Patientenversorgung und nicht auf die Organisation der Medikamente konzentrieren können
Visuelle Klarheit: Die kontrastreiche Farbcodierung gewährleistet eine schnelle Identifizierung der Wirkstoffe
Merkmale
Sicherheit
Verringert menschliche Fehler durch visuelle Hilfen und standardisierte Disposition.
Normen
Die Farbcodierung entspricht der ISO 26825:2008 und den JCI-Kennzeichnungsrichtlinien.
Gestaltung
Kompartimentierte Anordnung, optimiert für intraoperative Routinewirkstoffe.
Herstellung
Nachhaltige, kostengünstige 3D-Drucktechnologie.
Anwendungen
Routinemäßige Verabreichung von Anästhetika
Sicherheit und Organisation im Operationssaal
Reduzierung der kognitiven Belastung in der Intensivpflege
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