AHT arbeitet derzeit gemeinsam mit einer Reihe von Krankenhäusern und Nichtregierungsorganisationen an der Entwicklung des Evacpod. Dieser Neuzugang in der Babypod-Familie würde das Sortiment um eine Evakuierungseinheit erweitern, die für den Einsatz bei Bränden, Naturkatastrophen oder anderen Notfällen vorgesehen ist und sowohl auf der pädiatrischen Intensivstation (PICU) und der Neugeborenen-Intensivstation (NICU) als auch in abgelegenen oder gefährlichen Umgebungen zum Einsatz kommen könnte.
Konzeptionelle Entwürfe haben gezeigt, dass der EvacPod eine Einweg-Versorgung
medizinische Luft in die Außenhülle der Einheit integriert werden könnte, die nach der Aktivierung einen konstanten Luftstrom von 4 Litern pro Minute in den Patientenraum leitet und so im Inneren des Pods selbst eine Überdruckumgebung schafft.
Dadurch wird das Eindringen von Rauch oder Dämpfen in den EvacPod-Raum verhindert, was das Kind schützt und saubere Atemluft gewährleistet.
Die bei der Konstruktion der Außenhülle und anderer Komponenten verwendeten leichten Materialien sowie die kompakte Größe des Geräts sorgen dafür, dass es problemlos von einer einzigen Person getragen werden kann, was den EvacPod zum schnellsten und leichtesten Mittel zur Evakuierung von Patienten aus einer pädiatrischen Intensivstation (PICU) oder Neugeborenen-Intensivstation (NICU) im Notfall macht.
Ebenfalls im EvacPod enthalten
sind einige der Hauptmerkmale unseres ursprünglichen BabyPod-2-Designs.
Die Struktur und Form der Außenhülle machen sie unglaublich widerstandsfähig gegen Stöße und Schläge und schützen den Patienten vor dem ersten Aufprall.
Die Schaumstoffauskleidung des Patientenfachs besteht aus denselben stoßdämpfenden Materialien, die bereits im BabyPod 2 die Wucht eines möglichen Aufpralls absorbieren, und bietet dem Patienten somit eine weiche und bequeme Umgebung für den Transport.
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