Der Einsatz des LTC-Käfigsystems ist beim Ersatz instabiler, kollabierter oder beschädigter Wirbelkörper indiziert, die im Rahmen von totalen oder partiellen Vertebrektomien aufgrund von Tumoren oder Traumata reseziert oder entfernt wurden. Das LTC-System stellt die Höhe eines kollabierten Wirbelkörpers wieder her und sorgt für eine anteriore Dekompression des Rückenmarks. Das System optimiert durch sein lastverteilendes Design die Fusionsbedingungen und erfüllt die strukturellen Anforderungen an die Stützung der vorderen Säule. Ein großes Knochentransplantatfenster ermöglicht eine maximale Aufnahme des Knochentransplantats und eine optimale Fixierung des Implantats an der Endplatte.
Wichtigste Merkmale und Vorteile
□ verkürzte Operationszeit
□ einfache Insertion
□ höhere Stabilität im Wirbelraum
□ anatomische Konturanpassung an die natürliche Form des Wirbelraums
□ trägt zur Erhaltung der Endplatte bei und fördert gleichzeitig die biomechanische Integrität
□ einfaches Vorabfüllen des Knochentransplantatmaterials in den Cage
□ gezahnte Ränder an der Ober- und Unterwand sorgen für Stabilität durch Eingriff in die knöcherne Endplatte und widerstehen Scher- und Rotationskräften im Wirbelraum
□ der umfassende Größenbereich ermöglicht eine bessere anatomische Passform für jeden Patienten
□ optimale Röntgenbeurteilung der Fusion durch Röntgenmarker aus Titan
□ Erhältlich in verschiedenen Materialien: PEEK-Optima®, Titanlegierung (TiAl6V4)
□ Umfassende Größenauswahl
Indikationen
□ Instabilitäten der Wirbelsäule
□ Degenerative Erkrankungen
□ Pseudarthrose
□ Spondylolisthesis mit Stenose, Grad I oder II
□ Degenerative Spondylolisthesis, Grad I oder II
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