Die Wirbelsäulenfräse ist ein hochleistungsfähiges chirurgisches Instrument, das für minimalinvasive Wirbelsäuleneingriffe wie die vollendoskopische Dekompression, Disketomie und lumbale interkorporelle Fusion entwickelt wurde. Dieser Bohrer wurde im Hinblick auf Patientensicherheit und chirurgische Präzision entwickelt und verfügt über eine Hand- und Fußsteuerung für eine intuitive Bedienung, einen optionalen Nerven- und Dura-Schutz sowie vielseitige technische Spezifikationen zur Anpassung an unterschiedliche chirurgische Anforderungen. Mit einer maximalen Drehzahl von 25.000 Umdrehungen pro Minute sorgt er für eine effiziente Entfernung von Knochengewebe bei gleichzeitiger Minimierung des Traumas für die umliegenden Strukturen. Das Gerät ist mit verschiedenen Endoskopen kompatibel und stellt somit eine flexible Ergänzung für jede Wirbelsäulenchirurgie-Suite dar. Der Spinal Bur (Modell JZT) ist in verschiedenen Rohrdurchmessern (3,0 mm / 3,5 mm / 4,0 mm) und Längen (290 mm / 350 mm) erhältlich und unterstützt Verfahren wie PELD, PEID, PTED, TLIF, PLIF und AxiaLIF - und ermöglicht Chirurgen optimale klinische Ergebnisse bei verbesserter Kontrolle und Sicherheit.
Die wichtigsten Vorteile
Hand- und Fußsteuerung für präzise Manipulation
Mit dem dualen Hand- und Fußsteuerungssystem können Chirurgen die Geschwindigkeit und den Betriebsmodus des Bohrers einstellen, ohne den Fokus von der Operationsstelle abzuwenden. Dieses intuitive Design erhöht die Präzision, insbesondere bei heiklen Eingriffen wie der Foraminoplastik, bei der eine präzise Knochenentfernung entscheidend ist, um Nervenschäden zu vermeiden.
Optionaler Schutz für Nerven und Dura
Mit einem optionalen Schutzrohr ausgestattet, minimiert der Spinal Bur das Risiko einer versehentlichen Verletzung des Spinalnervs und der Dura mater - häufige Probleme bei Wirbelsäulenoperationen. Das Schutzrohr bildet eine physische Barriere zwischen dem Bohrer und dem empfindlichen Gewebe, was die chirurgische Sicherheit erheblich verbessert.
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