Sie können Ihr Gerät zusammenstellen, indem Sie die für Ihre Tätigkeit geeigneten Messungen auswählen. Das Gerät kann jederzeit mit neuen Messungen aufgerüstet werden, die Sie später erwerben.
Transiente otoakustische Emissionen (TEOAE)
Otoakustische Emissionen (OAE) sind Geräusche geringer Intensität, die von den äußeren Haarzellen (OHC) des Innenohrs erzeugt werden. Wenn wir von otoakustischen Emissionen sprechen, denken wir in erster Linie an transiente otoakustische Emissionen, auch TEOAE genannt, die bei klinischen Untersuchungen am häufigsten verwendet werden. OAE werden mit einer kleinen Sonde aufgezeichnet, die in den äußeren Gehörgang eingeführt wird. Die Erkennung transienter otoakustischer Emissionen (TEOAE) ist ein echter Gewinn bei der Durchführung von Hörtests.
Benutzer-Tipps:
Stellen Sie sicher, dass der Gehörgang nicht durch Ohrenschmalz verstopft ist.
Die Wahl des Ohrstöpsels ist der wichtigste Punkt für die Qualität der Messung.
Das Ohrstück sollte nicht gegen eine Seite des Gehörgangs gedrückt werden.
Der Ohrstöpsel muss dicht sein, um akustische Lecks zu vermeiden und Umgebungsgeräusche zu isolieren.
Spezifikationen der Messung:
Pro Klick
Schallintensität: 84 dB HL
Zielkrankheiten: objektive Diagnose von Hörverlust, Überwachung von Cochlea-Schäden.
Methode: Bei den TEOAE handelt es sich um otoakustische Emissionen durch Klicken, was bedeutet, dass wir das Ohr des Patienten mit Frequenzen zwischen 2000 und 4000 Hz testen. Das Ergebnis wird durch eine Kurve dargestellt, die einfach zeigt, ob eine otoakustische Emission vorhanden ist oder nicht.
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