Ensolma Türsysteme mit Röntgenschutz sind die richtige Lösung für Anwendungen, die Schutz vor Röntgenstrahlung erfordern, wie z.B. Krankenhäuser, Arztpraxen, Labore, Industrie, Flughäfen und andere.
Röntgenschutz- Schwing- und Schiebetüren werden aus Metall mit Polyurethanschaumfüllung hergestellt. Als Röntgenschutzmaterial wird verbleites Blech verwendet. Die Strukturen bieten einen Röntgendämpfungsbereich, der 1,0-3,5 mmPb entspricht (bei 100 kV Spannung an der Röhre).
Röntgenschutztüren werden in der Regel manuell oder elektrisch betätigt.
Das Gewicht der Türelemente hängt von der Größe und dem Bleigleichwert ab. Es schwankt zwischen 80 und 250 kg.
In der Standardausführung ist der Türrahmen 40 mm in den Boden eingelassen, um die Standsicherheit zu gewährleisten.
Es werden zwei Arten von Türzargen hergestellt: die Kontrollraumzargen, die für die Montage der Türzarge auf der Seite der Quelle ionisierender Strahlung mit der Öffnung des Türblatts innerhalb des Raums mit der Quelle bestimmt sind, und die Korridorzargen, - mit der Öffnung des Türblatts aus dem Raum mit der Quelle.
Wir bieten zwei Arten von Scharnieren für unsere Röntgen- Schwingtüren an: die obenliegenden und die geschweißten Scharniere. Die obenliegenden Scharniere ermöglichen die Verstellung des Flügels in drei Richtungen. Sie können ausgetauscht werden. Die geschweißten Scharniere ermöglichen die Verstellung des Flügels nur in Bezug auf den Boden und können nicht ausgetauscht werden.
Der Türflügel kann mit einem Röntgensichtfenster ausgestattet werden. Standardgrößen des Röntgen-Sicherheitsglases mit dem Äquivalent von 2,5 mm Pb: 180x240, 240x300, 356x356, 300x400, 400x400, 500x500 mm.