ÜbersichtSIGNA One ist als persönlicher MRT-Workflow-Assistent konzipiert, der hochpräzise Bildgebung mit nahtlosen, intuitiven Workflows verbindet. Die Plattform vereinfacht und beschleunigt alle Schritte des MRT-Prozesses — Planung, Patientenlagerung, Scan und Nachverarbeitung — durch KI-gestützte Bedienelemente, automatisierte Protokollierung und integrierte Bildgebungswerkzeuge, um Ineffizienzen zu reduzieren und die Reproduzierbarkeit zu verbessern.
Wichtige Plattformfunktionen- SIGNA One Interface: prädiktive, einheitliche Benutzeroberfläche, die Klicks minimiert und die Einarbeitungszeit für Bedienpersonal verkürzt.
- KI-gestützte Patientenlagerung: SIGNA One Camera bietet Live-Bildführung und erkennt automatisch anatomische Landmarken zur Unterstützung von Positionierung und Isozentrierung.
- Autodocking-Tisch-Workflow: ergonomischer, abnehmbarer MRT-Tisch mit Autodocking für schnelle, reproduzierbare Magnetausrichtung und optimierte Transfers durch einen Technologen.
- Kontaktloses Gating und integrierte Sensoren: Nahfeld-Bewegungserfassung und eingebettete Gating-Sensoren erfassen Atem- und periphere kardiale Signale ohne Balgen oder EKG-Elektroden.
- Integriertes Spulen-Ökosystem: AIR Coils (leichte Elemente) mit AIR Touch und AIR x für automatische Elementauswahl und Schnittplanung.
- Sonic DL Beschleunigung: Deep-Learning-Rekonstruktionsoptionen zur Beschleunigung von Messungen bei Erhalt diagnostischer Bildqualität.
- Forschungs- und Postprocessing-Toolkits: optionaler Research Mode und Inline-Postprocessing für multiparametrische Kartierungen und quantitative Outputs zur Unterstützung von Forschungs-Workflows.
- Interoperabilität und Workflow-Integration: automatisierter Import aus HIS/RIS, Unterstützung von Modality Worklist und Patientendatenabruf zur Vorbefüllung von Untersuchungsdaten und Reduzierung manueller Eingaben.
- SAR- und Implantatmanagement: geführte Workflows zur Vereinfachung der Untersuchungsplanung bei Patienten mit Implantaten und zur Verbesserung des Sicherheitsmanagements.
- Klinische Partnerschaften und Analytik: ausgelegt für die Integration mit nachgelagerten Analytik- und Entscheidungsunterstützungs-Lösungen, z. B. in der Neuro- und Prostata-Bildgebung.
Produkt-Highlights / Vorteile- Bei der Planung: optimierte Protokollauswahl und automatisierte Datenimporte für schnelle, standardisierte Untersuchungsplanung.
- Bei der Patientenlagerung: kamera-basierte Landmarkenführung, ergonomisches Tischdesign und vereinfachte Transfers zur Verbesserung des Patientenkomforts und Reduktion von Repositionierungen.
- Beim Scan: reproduzierbare Bildgebung durch KI-gestützte Positionierung, kontaktloses Gating und Unterstützung durch fortschrittliche Spulen für konsistente diagnostische Bilder.
- Und darüber hinaus: integrierte Forschungstools und Integrationen zur Ermöglichung fortschrittlicher Bildgebung (funktionell, Diffusion, Spektroskopie) und zur Beschleunigung der Forschung ohne Störung des klinischen Betriebs.
Medien & AnleitungIntegrierte Medieninhalte und Videodemonstrationen veranschaulichen SIGNA One Interface-Workflows, den Live-Feed der SIGNA One Camera, Bewegungen des Autodocking-Tisches und den kontaktlosen Gating-Workflow. Demonstrationen zeigen die Integration der Konsole im Untersuchungsraum, Echtzeit-Positionsführung und Beispiele automatisierter End-to-End-Workflows.
Zulassung & DokumentationReferenzdokumente und regulatorische Kennungen sind auf der Produktseite verfügbar (Beispiel: JB13138US, Februar 2026). Verfügbarkeit und Zulassungen variieren je nach Region; bestimmte Funktionen oder Module können optional sein und nicht in allen Regionen zum Verkauf stehen.
Technische Daten / Spezifikationen- Typisches Zeitziel für Routineuntersuchungen: ≤5 min für die meisten Routineuntersuchungen (Daten vorhanden).
- Sonic DL Beschleunigung: bis zu ≤12x Beschleunigungsfaktoren (hohe Beschleunigung kann die Low-Contrast-Erkennung beeinträchtigen).
- Unterstützte Anatomien: 60+ Anatomien durch automatisierte Landmarkenerkennung (verwendet bis zu 27 Landmarken).
- Spulen: AIR Coils (leichtes Design) mit AIR Touch (automatische Elementauswahl) und AIR x (automatisierte Schnittplanung).
- Gating: integrierte kontaktlose periphere kardiale und respiratorische Gating-Sensoren (Nahfeld-Bewegungserfassung) zur Reduzierung von Balgen/EGK-Elektroden.
- Interface: prädiktive, einheitliche UI mit Modality Worklist und HIS/RIS-Integration zur Vorauswahl von Untersuchungen und Patientendatenabruf.
- Tisch: ergonomischer, abnehmbarer MRT-Tisch mit Autodocking für präzise Magnetausrichtung und One-Technologist-Transfer-Workflows.
- Forschungstools: optionaler Research Mode und Inline-Postprocessing für multiparametrische Kartierungen und quantitative Outputs (Verfügbarkeit je Region).
- Integrationen: entwickelt zur Integration mit fortschrittlichen Analyse- und Entscheidungsunterstützungs-Tools in der Neuro- und Prostata-Bildgebung.