ProduktübersichtDieser medizinische Rollständer ermöglicht die mobile Montage von VESA-kompatiblen Monitoren und das Tragen wichtiger klinischer Geräte. Die 3" doppelten Soft-Rollen sorgen für leise Bewegung; zwei Rollen sind arretierbar, um den Ständer zu fixieren. Die Höhenverstellung mit einer Anti‑Fall‑Schraubenknopf erlaubt die präzise Positionierung des VESA‑montierten Displays. Die Aluminium‑Basis mit niedrigem Schwerpunkt erhöht die Stabilität beim Transport und verringert das Kipprisiko. Optional verfügbare Gegengewichte verbessern die Tragfähigkeit bei schwereren Geräten. Ein multifunktionaler Ablagekorb, eine Rohrgriffschlaufe und Kabelmanagement‑Haken bieten organisierten Stauraum und Handhabung.
Merkmale- Ausgewählte 3" doppelte Soft‑Rollen ermöglichen leise und einfache Bewegungen; zwei arretierbare Rollen fixieren den Ständer.
- Einzigartige Höhenverstellung mit Anti‑Fall‑Schraubenknopf erleichtert das Anpassen der VESA‑Montagehöhe an die Einsatzumgebung.
- Niedrigschwerpunkt‑Aluminium‑Basis sorgt für bessere Stabilität und reduziert das Kipprisiko beim Raumwechsel.
- Der Anti‑Fall‑Schraubenknopf erlaubt sicheres Verstellen der Masthöhe ohne Verlust des Knopfs, selbst wenn er vollständig herausgeschraubt ist.
- Multifunktionaler Ablagekorb bietet organisierten Stauraum, Rohrgriff für das Manövrieren und integrierte Haken zur Kabelverwaltung.
- Optionale Gegengewichte sind verfügbar, um die Leistung mit schwereren medizinischen Geräten zu verbessern.
- Konzipiert zum Einbau verschiedener Monitore und zur Bereitstellung optimaler Sichtwinkel für klinische Anwender.
Technische Daten / Spezifikationen- Rollenart: 3" doppelte Soft‑Rollen; zwei arretierbare Rollen
- Höheneinstellung: Anti‑Fall‑Schraubenknopf‑System für VESA‑montierte Displays
- Basis: Aluminium‑Basis mit niedrigem Schwerpunkt für erhöhte Stabilität
- Zubehör: multifunktionaler Ablagekorb mit Rohrgriff und Kabelmanagement‑Haken
- Optional: Gegengewichte für schwerere Geräte
- Verwendungszweck: mobile Montage von Monitoren und wichtigen Geräten in klinischen Umgebungen