Newton 970 EMCCD bietet unübertroffene Detektionsfähigkeiten für spektroskopische Anwendungen mit anspruchsvollen Photonenflüssen, bis hin zu einzelnen Photonen. Sie nutzt ein 1600 x 200 Array mit 16 µm großen Pixeln und wird thermoelektrisch auf bis zu -100°C gekühlt, was zu einem optimalen Signal-Rausch-Verhältnis führt
Übersicht
Die EM-Technologie ermöglicht es, die Fotoelektronen jedes Pixels vor dem Auslesen auf dem Sensor zu vervielfachen und so eine Einzelphotonenempfindlichkeit zu erreichen. Die Newton EM-Plattform kombiniert ein 1600 x 200 (oder 1600 x 400) Array aus 16 µm großen Pixeln, thermoelektrische Kühlung bis zu -100°C für vernachlässigbaren Dunkelstrom, 3MHz-Auslesung und USB 2.0 Plug-and-Play-Konnektivität, um eine konkurrenzlose Leistung für spektroskopische Anwendungen zu bieten. Die dualen Ausgangsverstärker ermöglichen die Softwareauswahl zwischen einem konventionellen hochempfindlichen oder einem elektronenmultiplizierenden Ausgang, um eine breite Palette von Photonenregimebedingungen zu erfüllen. Dies macht das Newton EMCCD zur idealen Wahl für ultraschnelle chemische Mapping-Anwendungen, z. B. SERS, TERS oder Lumineszenz-Mapping.
Merkmale
EM-Sensortechnologie - <1e- Ausleserauschen
Streifenunterdrückungstechnologie als Standard (nur 970-BVF) - Minimierung der Streifenbildung bei NIR-Anwendungen
Multi-Megahertz-Auslesung - Hohe Wiederholraten mit rauscharmer Elektronik möglich
TE-Kühlung bis -100°C - Vernachlässigbarer Dunkelstrom ohne die Unannehmlichkeiten von LN2
UltraVac™ - Permanente Vakuumintegrität, entscheidend für die Tiefkühlung
16 x 16 µm Pixelgröße - Optimierte Pixelgröße zur Erzielung einer hohen Auflösung
Duale Ausgangsverstärker - Per Software kann zwischen einem herkömmlichen hochempfindlichen Ausgang (für Anwendungen mit wenig Licht) und einem Elektronenmultiplikator-Ausgang (für Einzelphotonenempfindlichkeit) gewählt werden
---