ProduktübersichtDas Hochdurchsatz-Vakuum-Paralleldampfer-System Raykol MPE vereint die Vorteile von Rotations- und Stickstoffverdampfern in einer automatisierten Plattform. Es verwendet eine präzise digitale Vakuumregelung und eine gleichmäßige Wasserbadheizung mit Oszillation, um konsistente Verdampfungsbedingungen für alle Proben zu gewährleisten und Analytverluste bei niedrigem Druck zu minimieren, wodurch reproduzierbare Analyseergebnisse unterstützt werden.
Hauptmerkmale- Gleichzeitige Konzentration für 16 oder 36 Proben
- Hoher Durchsatz mit verkürzter Verdampfungszeit
- Hohe Lösungsmittelrückgewinnungsrate
- Transparenter Behälter für klare Sichtkontrolle
- Kompatibel mit mehrerenVial-Formaten (65/70/260/320 mL)
- Anti-Siededesign zur Vermeidung von Analytverlusten
Anwendungen- Konzentration von Proben für pharmazeutische, klinische und analytische Labore
- Probenvorbereitung für Rückstandsanalytik und Umweltprüfungen
- Hochdurchsatz-Workflows in CROs und Qualitätskontrolllaboren
- Vorbereitung von Extrakten für Chromatographie und Massenspektrometrie
Technische Daten- Konzentrationsmethode: Vakuum-Negativdruck mit gleichmäßiger Wasserbadheizung und Oszillation
- Probenkapazität: 16 oder 36 Positionen
- Kompatible Vials: 65 mL / 260 mL Glasröhren mit Stiel; 70 mL / 320 mL Glasröhren
- Temperaturbereich Wasserbad: Raumtemperatur bis 80°C
- Oszillationsgeschwindigkeit: 0–300 rpm
- Vakuumpumpengeschwindigkeit: 20–30 L/min
- Vakuumpumpen-Geräusch: <60 dB
- Software/Benutzeroberfläche: eingebauter 7-Zoll Touchscreen
- Abmessungen: 67 cm × 44 cm × 34 cm
- Gewicht: 57 kg
- Stromversorgung: 200–240 V, 50/60 Hz
- Leistungsaufnahme: 2000 W
- Lagerungstemperatur: 0–40°C
- Lagerfeuchtigkeit: 20–85%
- Betriebstemperatur: 10–40°C
- Betriebsfeuchtigkeit: 20–80%
Installation und Umweltanforderungen- Abzug/Belüftung: erforderlich
- Empfohlene Stromleitung: dedizierter Stromkreis entsprechend 200–240 V, 50/60 Hz
- Stabile Arbeitsfläche passend zu Abmessungen und Gewicht vorsehen
- Labor-Sicherheits- und Chemikalienhandhabungsverfahren beachten