Automatisches Kolonien Pflanzgerät ROTOR+ PIXL®
für Mikroplattenmit hohem Durchsatz

Automatisches Kolonien Pflanzgerät - ROTOR+ PIXL® - singer instruments - für Mikroplatten / mit hohem Durchsatz
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Eigenschaften

Weitere Eigenschaften
automatisch, mit hohem Durchsatz, für Mikroplatten

Beschreibung

Überblick
ROTOR+ und PIXL® arbeiten zusammen, um präzise Kolonienübertragung und -auswahl in mikrobiellen Agar‑Workflows zu automatisieren. Die integrierte Lösung beschleunigt Replica‑Plating, Mating‑Screens und Kolonien‑Picking bei Erhalt von Selektion nach Morphologie, Größe und Farbe.

Hauptvorteile
  • Automatisierte Hochdichte‑Kolonienübertragung und Picking bei Kombination von ROTOR+ mit PIXL®.
  • Hoher Durchsatz: Replikation eines 96‑Well‑Assays in unter 25 Sekunden (Agar).
  • Breite Organismenverträglichkeit: Hefen, Bakterien, Pilze, Algen und Umweltisolaten.
  • Intuitive Software mit individuellen Benutzer‑Logins, gespeicherten Einstellungen, Vorlagen und Aktionsprotokollen für Nachverfolgbarkeit.

Warum auf Agar statt in Flüssigkeit screenen?
Screening auf Agar mit ROTOR+ PIXL® ermöglicht schnellere und skalierbare Workflows für phänotypische und Stammselektions‑Screens. Agarbasierte Replikation reduziert Zeit und Verbrauchsmaterialien deutlich gegenüber konventionellem 96‑Well‑Flüssigkeits‑Screening, mit plattformweiten Produktivitätsgewinnen (Seite nennt >60× Reduktion).

ROTOR+ Ablauf
  • 1. Login — individuelle Benutzerkonten, gespeicherte Präferenzen und Aktionsprotokolle.
  • 2. Programm erstellen — Auswahl von Protokollen für Array‑Replikation oder Mating‑Workflows.
  • 3. Quellplatte wählen — Quellformat entsprechend Protokoll auswählen.
  • 4. Zielplatte wählen — Ziel definieren und Kolonien nach Größe, Farbe und Form filtern.
  • 5. Repads wählen — kompatible Pin‑Pads entsprechend Protokoll auswählen.
  • 6. Start — typische Pin‑Zeiten: Agar→Agar ≈25 s; Agar→Flüssig ≈28 s.

PIXL Ablauf
  • 1. Login — individuelle Benutzerkonten und Einstellungen.
  • 2. Platte wählen — Petri oder PlusPlate; ganze Platte oder definierte Sektoren.
  • 3. Kolonien auswählen — automatische Lokalisierung und Auswahl; Filter nach Morphologie, Größe und Farbe.
  • 4. Zielplatte wählen — Replikate, Dichten und Muster konfigurieren.
  • 5. Kolonien picken — gewünschte Anzahl bei beliebiger Dichte auf Agar oder in Flüssigkeit picken.
  • 6. Daten exportieren — Workflow, geschätzte Zeit und Plattenanzahl prüfen; Protokolle und Logs exportieren.

Leistung & Bedienbarkeit
ROTOR+ PIXL® ist für schnelle Einarbeitung ausgelegt: Bediener können Standardworkflows in unter 10 Minuten ohne Spezialschulung ausführen. Typische Agar‑Replikationszeiten und die automatisierte Kolonieauswahl steigern Durchsatz und Reproduzierbarkeit für HTS‑Anwendungen erheblich.

Anwendungen
Hochdurchsatz‑mikrobiologische Workflows: Kolonienübertragung, Replica‑Plating, Mating‑Screens, Kolonien‑Picking und Hochdichte‑Array‑Manipulation für Forschung, Stammentwicklung und phänotypisches Screening.

Referenz
„Wir setzen ROTOR+ und PIXL® seit sechs Monaten ein; zusammen haben sie unseren Durchsatz und unsere Reproduzierbarkeit verändert.“ — Prof. Kyle Lauersen, KAUST.

Technische Daten
  • Handelsname: ROTOR+ PIXL®
  • Typische Replikationsgeschwindigkeit: Replikation eines 96‑Well‑Assays in <25 Sekunden (Agar)
  • Pin‑Zeiten: Agar→Agar ≈25 s; Agar→Flüssig ≈28 s (Beispielzeiten)
  • Kompatibilität: Hefen, Bakterien, Pilze, Algen und diverse Umweltisolaten
  • Software: Benutzerlogins, Vorlagen, gespeicherte Einstellungen, Programmerstellung und Export von Protokoll/Log‑Daten
  • Kolonienauswahl: automatische Erkennung mit Filtern für Größe, Farbe und Form; Sektorauswahl
  • Durchsatzvorteil: Agar‑Screening reduziert Zeit/Kosten vs. 96‑Well‑Flüssigworkflows (Seite gibt >60× an)
  • Bedienbarkeit: bedienbar in unter 10 Minuten ohne Spezialschulung

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* Die Preise verstehen sich ohne MwSt., Versandkosten und Zollgebühren. Eventuelle Zusatzkosten für Installation oder Inbetriebnahme sind nicht enthalten. Es handelt sich um unverbindliche Preisangaben, die je nach Land, Kurs der Rohstoffe und Wechselkurs schwanken können.