Noch nie dagewesene Früherkennung der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS).
Genaue Bewertung der Wirksamkeit von Medikamenten.
Bessere Unterscheidung zwischen ALS und Nicht-ALS-Erkrankungen.
Eine neue Ära in der ALS-Diagnostik mit MagXite
Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine rasch fortschreitende und allgemein tödliche neurodegenerative Erkrankung der Motoneuronen im Rückenmark, Hirnstamm und motorischen Kortex.
Derzeit gibt es keine Heilung für ALS. Eine frühzeitige und präzise ALS-Erkennung ist von größter Bedeutung. Bei ALS ist die kurzzeitige intrakortikale Inhibition (SICI) reduziert und die intrakortikale Fazilitation (ICF) erhöht, was auf eine kortikale Übererregbarkeit hinweist.
MagXite stützt sich auf eine von Professor Steve Vucic und Professor Matthew Kiernan entwickelte Diagnosetechnologie. Die zugrundeliegende Software wurde durch ihre bahnbrechenden Studien an Tausenden von Patienten mit neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall, Multiple Sklerose, Parkinson, Bewegungsstörungen, Migräne und Epilepsie entwickelt.
Besonders wichtig ist, dass unsere MagXite-Protokolle für ALS verfeinert wurden, wo sich die Technik als potenzieller diagnostischer Biomarker sowie zur Überwachung der therapeutischen Wirksamkeit von FDA-zugelassenen Medikamenten wie Riluzol und zur Entdeckung neuartiger Therapeutika entwickelt hat, wobei weltweit klinische Studien laufen.
Erschließen Sie sich die Zukunft mit MagXite
Noch nie dagewesene ALS-Früherkennung
Die Schwellenwertverfolgungstechnik beschleunigt die ALS-Diagnose im Vergleich zu den EL-Escorial-Kriterien um 8,3 Monate*
Erhöhte Präzision
Die Schwellenwertverfolgungstechnik unterscheidet ALS von Nicht-ALS-Erkrankungen mit einer Sensitivität von 74 % und einer Spezifität von 81 % in einem frühen Stadium der Krankheit.**
---