Der tägliche Umgang mit kontrollierten Substanzen in Operationssälen ist einer der ineffizientesten und fehleranfälligsten Prozesse im Gesundheitswesen.
Kleine Abweichungen bei der abgegebenen Dosis oder der verschwendeten Menge sind am Ort der Behandlung nur schwer zu beheben.
Unterschiede zwischen dem erwarteten und dem abgestimmten Volumen, die nicht sofort ausgeglichen werden, müssen von der Apotheke und dem Anästhesisten erst Stunden oder Tage später nachgeprüft werden.
Abfallprotokolle werden aufgrund von Lücken einer verstärkten Prüfung unterzogen und erwecken den Eindruck einer allgemeinen Ungenauigkeit.
Fälle geraten ins Stocken, der Abgleich zieht sich hin, und das Risiko der Abzweigung wächst.
Gleichzeitig stellt die Abgabe von Betäubungsmitteln eine große Belastung dar - die Verantwortung für die Einhaltung strenger Gesetze und Vorschriften, die dem Krankenhaus auferlegt werden. Diese Anforderungen belasten die Anästhesieanbieter und die Apotheke stark und erhöhen den Stress in einem ohnehin schon komplexen Prozess.
Und vielleicht die größte Lücke von allen: Testverfahren.
Bislang konnte die Übereinstimmung zwischen dem, was verbraucht wurde, und dem, was zubereitet wurde, nur in der Apotheke überprüft werden, was zu zusätzlichen Schritten, Verzögerungen und blinden Flecken führte. Das bedeutet, dass die Tests nicht an dem Punkt durchgeführt werden konnten, an dem das Medikament tatsächlich verwendet wurde.
Mit dem Codonics Safe Waste System™ (SWS) ändert sich alles. Integriert in das preisgekrönte Safe Label System® (SLS), ist es die erste und einzige Lösung, die dies ermöglicht:
Identifizierung, Messung, Prüfung, Verschwendung, Nachweis und Abgleich in Echtzeit - und das alles in weniger als 7 Sekunden, am Ort der Behandlung.
Die bahnbrechende Neuerung? Ein eingebautes Spektralphotometer im SWS. Zum ersten Mal erfolgt die Testung im OP, und zwar automatisch durch den Arzt als Teil seines normalen Arbeitsablaufs. Der Prozess ist schnell, schmerzlos und nahtlos.
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