Übersicht PelvicTutor ist ein biofeedbackfähiges Medizinprodukt, das zur Schulung und unterstützenden Therapie der Beckenbodenmuskulatur entwickelt wurde. Es liefert Klinikern und Patienten objektives Feedback zur Steuerung von Rehabilitationsprogrammen und zur Verbesserung der Muskelwahrnehmung und -kontrolle.
Klinische Indikationen - Behandlung von Harn- und Stuhlinkontinenz
- Unterstützende Therapie bei Beckenorganprolaps
- Postpartale Beckenbodenrehabilitation
- Seksuelle Funktionsstörungen infolge schwacher Beckenbodenmuskulatur
- Unterstützung bei der Rehabilitation chronischer Beckenschmerzen und unteren Rückenschmerzes
Hauptmerkmale - Echtzeit-visuelles Biofeedback zur Überprüfung korrekter Beckenbodenkontraktionen
- Nichtinvasive Trainingslösung, geeignet für überwachten klinischen Einsatz und ausgewählte Heimprogramme
- Für beckenbodenbezogene Indikationen bei Frauen und Männern konzipiert
- Hilft, Beckenbodenaktivität zu identifizieren und die Kompensation durch andere Muskelgruppen zu reduzieren
Verwendungszweck und Anwendungsbereiche - Beckenbodenphysiotherapie und Urogynäkologie-Kliniken
- Postoperative und postpartale Rehabilitationsprogramme
- Fachliche Schulung und Patientenschulung in Kontinenzdiensten
- Integration in strukturierte Trainingsprotokolle unter Anleitung eines Klinikers
Eigenschaften / technische Spezifikationen - Produktname: PelvicTutor - Device for training and supporting therapy of the pelvic floor muscles
- Handelsbezeichnung (Modell): PelvicTutor
- Marke: PelvicTutor
- Kategorie: Pelvic floor training
- Produkttyp: Biofeedbackfähiges Gerät zur Schulung und unterstützenden Therapie der Beckenbodenmuskulatur
- Interne Produkt-ID (Site): 105
- Hinweise: Auf der erfassten Kategorieseite waren kein Preis, keine EAN, keine PDFs und keine Produktvideos vorhanden
Bestellung und Support - Kontaktieren Sie den Hersteller oder autorisierten Vertriebspartner für Bestellungen, Zertifizierungen, Zubehör und klinische Schulungsoptionen
- Beachten Sie die lokalen Vorschriften für den zulässigen klinischen Einsatz und Erstattungswege