ÜbersichtMEDPRINT integriert den Stratasys J750 Digital Anatomy Printer, um patientenspezifische, funktionale 3D-Anatomiemodelle für chirurgische Simulation, klinisches Training und Gerätesteuerung herzustellen. Entwickelt und validiert in Zusammenarbeit mit Krankenhäusern, Klinikern und Medizinprodukteherstellern, um anatomische Compliance und prozeduralen Realismus nachzubilden.
Hauptfunktionen- Materialien mit variabler Weichheit und Compliance zur Nachbildung gesunder und pathologischer Gewebe.
- Hohe Detailtreue: Gefäßwanddicken bis 1,5 mm; Gefäßinnendurchmesser bis 1 mm; Nachbildung von Chordae tendineae, Klappenblättern und Klappenringen.
- Anpassung anhand patientenspezifischer Bildgebung für fallbezogene Modelle.
- Klinisch realistisches haptisches Feedback für prozedurales Training.
- Knochen und Weichgewebe mit variabler Dichte und Steifigkeit zur Simulation komplexer Pathologien.
Klinische Simulation & Funktionalität- Ermöglicht die Simulation klinischer Verfahren in einer realistischen, patientensicheren Umgebung.
- Genaue Proben von Schneiden, Nähen, Einführung von Führungsdraht und Katheter, TAVR-Implantation und ähnlichen Eingriffen.
- Modelle auf Abruf druckbar mit unbegrenztem Replikationspotenzial.
Technologie & MaterialienDie Lösung nutzt den Stratasys J750 Digital Anatomy Printer in Kombination mit MEDPRINT-Integration und exklusiven Materialsets, die optimiert sind, um anatomische Textur, Compliance und Multimaterial-Interaktionen für realistische chirurgische Simulationen und Gerätestests nachzubilden.
Eigenschaften / technische Spezifikationen- Druckermodell: Stratasys J750 Digital Anatomy Printer (integriert von MEDPRINT)
- Anwendungen: Schulung, präoperative Planung, Gerätesteuerung, Co-Entwicklung von Simulatoren
- Materialeigenschaften: variable Weichheit, Compliance und Anpassungsfähigkeit; variable Dichte und Steifigkeit für Knochen und Gewebe
- Detailtreue: Gefäßwanddicke bis 1,5 mm; Gefäßinnendurchmesser bis 1 mm; Nachbildung feiner anatomischer Strukturen (Chordae tendineae, Klappenblätter, Ringe)
- Ergebnis: realistisches haptisches Feedback und patientenspezifische anatomische Anpassung
- Produktion: Modelle auf Anfrage druckbar mit Potenzial für unbegrenzte Replikation