Schnelltest für die qualitative Diagnose von Prostata-spezifischem Antigen (PSA) in Vollblut, Serum oder Plasma. Nur für den professionellen Einsatz in der In-vitro-Diagnostik. Der semiquantitative Prostata-spezifische Antigen PSA-Schnelltest (Vollblut/Serum/Plasma) ist ein chromatographischer Immunoassay für den semiquantitativen Nachweis von prostataspezifischem Antigen in Vollblut, Serum oder Plasma. Das prostataspezifische Antigen (PSA) wird von den Endothel- und Drüsenzellen der Prostata gebildet. Es handelt sich um ein einkettiges Glykoprotein mit einem Molekulargewicht von etwa 34 kDa1. PSA kommt in drei Hauptformen vor, die im Serum zirkulieren. Diese Formen sind freies PSA, an α1-Antichimotrypsin gebundenes PSA (PSA-ACT) und PSA-Komplex mit α2-Makroglobulin (PSA-MG). Das prostataspezifische Antigen (PSA) wird von den Endothel- und Drüsenzellen der Prostata produziert. Es handelt sich um ein einkettiges Glykoprotein mit einem Molekulargewicht von etwa 34 kDa1. PSA kommt in drei Hauptformen vor, die im Serum zirkulieren. Diese Formen sind freies PSA, an α1-Antichimotrypsin gebundenes PSA (PSA-ACT) und PSA im Komplex mit α2-Makroglobulin (PSA-MG). PSA wurde in verschiedenen Geweben des männlichen Urogenitalsystems nachgewiesen, aber nur die Endothel- und Drüsenzellen der Prostata sezernieren es. Der Serum-PSA-Spiegel eines gesunden Mannes liegt zwischen 0,1 ng/ml und 2,6 ng/ml. Er kann bei bösartigen Erkrankungen wie Prostatakrebs und bei gutartigen Erkrankungen wie der gutartigen Prostatahyperplasie und Prostatitis erhöht sein. Ein PSA-Wert von 3 bis 10 ng/ml gilt als "Grauzone", und Werte über 10 ng/ml können mit ziemlicher Sicherheit auf Krebs hinweisen.
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