Detektor: φ30 × 25 mm, NaI-Szintillationskristall sowie Festkörper-Photomultiplierröhre.
Messbereich: Dosisleistung: 0,01~600,00 µSv/h; Kumulierte Dosis: 0,00 µSv~99999 µSv
Messdauer: Frei programmierbar von 1 s bis 250 s
Anzeigeeinheit: Automatische Bereichsumschaltung entsprechend der Messskala Einheit für die Dosisleistung:
nSv/h, µSv/h, nGy/h, µGy/h Einheit für die Zählrate: CPS
Stromverbrauch: Wiederaufladbarer Lithium-Akku; Gesamtstromverbrauch unter 80 mW
Abteilung für Radiologie: Die Abteilung für Radiologie ist eine umfassende Abteilung, die bildgebende Diagnostik und interventionelle Therapie vereint. Bei der radiologischen Diagnostik werden Röntgenstrahlen, Gammastrahlen und andere Strahlungsarten eingesetzt, um den menschlichen Körper zu durchdringen und Bilder der inneren Körperstrukturen und Organe auf Leuchtschirmen oder Röntgenfilmen darzustellen, wodurch die anatomische Morphologie, die physiologischen Funktionen und pathologische Läsionen des Menschen beurteilt werden können.
Abteilung für Radioonkologie: Die Radioonkologie ist eine lokal begrenzte Therapieform, bei der ionisierende Strahlung zur Krebsbehandlung eingesetzt wird. Zu den Strahlungsquellen zählen Alpha-, Beta- und Gammastrahlen, die von radioaktiven Isotopen emittiert werden, sowie Röntgenstrahlen, Elektronenstrahlen, Protonenstrahlen und andere Teilchenstrahlen, die von verschiedenen Röntgentherapiegeräten und medizinischen Beschleunigern erzeugt werden.
Abteilung für Nuklearmedizin: Hier werden nuklearmedizinische Technologien zur Diagnose und Behandlung von Erkrankungen eingesetzt. Als integrierte Abteilung, die Bildgebung, therapeutische Leistungen, wissenschaftliche Forschung und Lehre vereint, gilt sie als eine der Kernmodalitäten der modernen Medizin.
Technische Parameter
Empfindlichkeit: ≥350 CPS bei 1 µSv/h. – Energiebereich: 30 keV bis 3 MeV
Energiebereichsgenauigkeit: ≤±30 % im Bereich von 48 keV bis 3 MeV (bezogen auf eine 137Cs-Quelle)
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