Medizinische Exoskelette sind für die Rehabilitation von Patienten nach vorübergehendem Mobilitätsverlust der unteren Extremitäten sowie für den dauerhaften Einsatz bei Menschen mit vollständigem Funktionsverlust der unteren Extremitäten vorgesehen.
Exoskelett „E-Helper“ – individuelle Version
Individuelle Version für den dauerhaften Heimgebrauch durch einen Patienten mit begrenztem Einstellbereich, die für einen bestimmten Patienten angefertigt wird (mehrere Messungen sind erforderlich) und über einen Satz Polster verfügt.
Exoskelett „E-Helper“ – Rehabilitationsversion
Rehabilitationsversion für Krankenhäuser mit einfacher und schneller Einrichtung, einer großen Auswahl an Rücken- und Bauchpolstern sowie einem Einstellwerkzeug.
Beschreibung
Das Exoskelett „E-Helper“ wurde unter Berücksichtigung moderner Trends in der medizinischen Rehabilitation, der assistiven Technologien und der Anpassung des Systems an die anthropometrischen Parameter des Patienten entwickelt.
Wer profitiert von der „Exorehabilitation“?
Patienten, die sich von einem Schlaganfall erholen und unter Mobilitätseinschränkungen leiden;
Patienten nach einer traumatischen Hirnverletzung mit Mobilitätseinschränkungen;
Patienten mit traumatischen Verletzungen der Wirbelsäule;
Patienten mit Gangstörungen aufgrund von Erkrankungen des Bewegungsapparats;
Patienten mit Zerebralparese und Multipler Sklerose mit Mobilitätseinschränkungen.
Es liegen positive Erfahrungen mit dem Einsatz des Exoskeletts bei der Rehabilitation von Patienten vor, die sich von einem Schlaganfall erholen.
Nach aktuellen Erkenntnissen werden regenerative und kompensatorische Prozesse im Zentralnervensystem (infolge eines Schlaganfalls, Traumas usw.) durch das biologische Phänomen der neuronalen Plastizität aufrechterhalten.
Neuronale Plastizität ist die Fähigkeit des Zentralnervensystems, neuronale Elemente und Systeme strukturell und funktionell neu zu organisieren.
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