Das Acessa-Verfahren ist eine minimalinvasive, ambulante Behandlung, die zwei kleine Bauchschnitte erfordert.1 Es verwendet kontrollierte Radiofrequenzenergie, Wärme, um eine koagulative Nekrose des Myomgewebes zu verursachen. Das behandelte Gewebe erweicht und schrumpft mit der Zeit, so dass sich die Myomsymptome auflösen, ohne dass das Gebärmuttergewebe genäht werden muss.1
Im Gegensatz zu vielen alternativen Eingriffen optimiert das Acessa-Verfahren die Bildgebung der Gebärmutter durch die gleichzeitige Darstellung der laparoskopischen Kameraansicht und der Ultraschallansicht in Echtzeit, so dass der Arzt nahezu alle Myomstellen identifizieren und behandeln kann, einschließlich derjenigen außerhalb der Gebärmutterhöhle und innerhalb der Gebärmutterwände.1 Frauen verspüren in der Regel nur minimale Beschwerden nach dem Eingriff, können innerhalb von 4-5 Tagen wieder arbeiten und sind langfristig zufrieden und erleichtert.1
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