Der NS1-Zika-Schnelltest (Vollblut/Serum/Plasma) ist ein immunchromatographischer Schnelltest für den qualitativen Nachweis des NS1-Antigens des Zika-Virus in Vollblut, Serum oder menschlichem Plasma und dient der Diagnose von Zika-Infektionen. Das Zika-Virus (ZIKV) gehört zur Familie der Flaviviridae-Viren. Es wird durch tagaktive Aedes-Mücken, wie A. aegypti und A. albopictus, verbreitet. Der Name stammt aus dem Zika-Wald in Uganda, wo das Virus 1947 erstmals isoliert wurde. Das Zika-Virus (ZIKV) gehört zur Familie der Flaviviridae-Viren. Es wird durch tagaktive Aedes-Mücken, wie A. aegypti und A. albopictus, verbreitet. Der Name stammt aus dem Zika-Wald in Uganda, wo das Virus erstmals 1947 isoliert wurde. Das Zika-Virus wird mit Dengue, Gelbfieber, Japanischer Enzephalitis und West-Nil-Viren in Verbindung gebracht. Seit den 1950er Jahren ist bekannt, dass es sich im Bereich des Äquatorialstreifens von Afrika nach Asien ausbreitet. Von 2007 bis 2016 breitete sich das Virus ostwärts über den Pazifischen Ozean bis nach Amerika aus und verursachte 2015-16 einen Ausbruch des Zika-Virus. Die Infektion, die als Zika-Fieber oder Zika-Virus bekannt ist, verläuft oft mit leichten oder gar keinen Symptomen, ähnlich wie eine sehr milde Form des Dengue-Fiebers [1]. Es gibt zwar keine spezifische Therapie, aber Paracetamol (Paracetamol) und Ruhe können helfen, die Symptome zu lindern [3]. Seit 2016 kann die Krankheit nicht mehr mit Medikamenten oder Impfstoffen verhindert werden [3]. Zika kann auch von einer schwangeren Frau auf ihren Fötus übertragen werden. Dies kann zu Mikrozephalie, schweren Hirnfehlbildungen und anderen Geburtsfehlern führen [4] [5]. Zika-Infektionen bei Erwachsenen können selten das Guillain-Barré-Syndrom verursachen.
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