Der Missbrauch von Inhalatoren und schlechte Technik sind weithin anerkannte Probleme im Zusammenhang mit der Verwendung von Inhalatoren, die zu unzureichend kontrollierten Atemwegserkrankungen und einem übermäßigen Rückgriff auf Notfallmedikamente führen.
Wussten Sie, dass schätzungsweise 14-22 % der Patienten vor dem Inhalationsschritt* in ihr DPI-Mundstück ausatmen, wodurch die wirksame Abgabe des Medikaments an den Patienten beeinträchtigt wird? Bei Trockenpulverinhalatoren (DPI) kann das Ausatmen in das Mundstück dazu führen, dass die Dosis verklumpt und an den Innenflächen des Mundstücks haften bleibt, wodurch die Medikamentenabgabe an den Patienten beeinträchtigt wird.
Die Untersuchung der Auswirkungen der Ausatmung durch ein Gerät ergänzt die aktuellen EMA/ISO-Leitlinien zum Verständnis der Robustheit von Geräten und zur Bewertung der Leistung unter Bedingungen des Inhalationsmissbrauchs, die den Gebrauch am Patienten simulieren.
Der Patient Exhalation Simulator (PES), der die Auswirkungen des Ausatmens eines Patienten in das Mundstück des Geräts vor dem Inhalationsschritt simuliert, ermöglicht es den Entwicklern zu beurteilen, wie sich der Missbrauch des Geräts auf die CQAs des Inhalators auswirkt, um die Optimierung des Gerätedesigns zu unterstützen und eine robuste Medikamentenabgabe sicherzustellen.
Einfach zu bedienen
Leicht einzurichten, mit minimalem Wartungsaufwand
Ideal für die Beurteilung eines breiten Spektrums von Patientenprofilen
Luftstrom zum Inhalator: Ausatmungssimulationen werden durchgeführt, indem warme, feuchte Luft für eine bestimmte Zeit auf das Mundstück des Inhalators gerichtet wird.
Luftstrom zum Abfall: Am Ende der zeitlich begrenzten Ausatmung wird der Luftstrom über ein manuell zu bedienendes Ventil in den "Abfall" geleitet.
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