Flüssige und gefriergetrocknete Reagenzien sorgen für eine größere Auswahl für den Kunden
Geeignet für den Einsatz auf einer Vielzahl von Analysegeräten
Das Alanin-Aminotransferase (ALT)-Reagenz eignet sich für den Einsatz auf einer Reihe von Analysegeräten anderer Hersteller, darunter Abbott, Olympus, Cobas und Hitachi.
Haltbarkeit
Weitere Merkmale des Alanin-Aminotransferase (ALT)-Reagenzes
IFCC-Methode
Erhältlich als flüssige und gefriergetrocknete Reagenzien
Wozu dient der ALT-Assay?
Alanin-Aminotransferase gehört zu den Enzymen der Aminotransferase-Gruppe und zählt zu den empfindlichsten Leberenzymen. Die höchsten Konzentrationen des ALT-Enzyms finden sich in der Leber, während in den Nieren, im Herzen, in der Skelettmuskulatur, in der Bauchspeicheldrüse, in der Milz und im Lungengewebe jeweils abnehmende Konzentrationen festgestellt werden.
ALT-Messungen werden zur Diagnose von Leberschäden und -erkrankungen wie viraler Hepatitis und Leberzirrhose herangezogen.
Die normalen ALT-Konzentrationen im Blut sind niedrig; bei einer Schädigung der Leber wird jedoch mehr ALT ins Blut freigesetzt, wodurch die Konzentrationen ansteigen. Bei der Diagnose von Leberschäden kann die Ursache der Schädigung ermittelt werden, beispielsweise eine Erkrankung, ein Medikament oder eine Verletzung
Der ALT-Test ermöglicht nicht nur die Diagnose einer Lebererkrankung, sondern auch die Ermittlung der Ursache der Erkrankung.
Er wird häufig in Kombination mit dem Aspartat-Aminotransferase-Test (AST) als Teil des Leberprofils durchgeführt, da die Alanin-Aminotransferase-Werte bei den meisten Lebererkrankungen erhöht sind.
---