Der Tumormarker TPS® ist ein zuverlässiger Indikator für die Aktivität von Tumorzellen, der sich besonders für das Patientenmanagement bei verschiedenen Karzinomen eignet. Im Vergleich zu herkömmlichen Tumormassenmarkern liefert der Aktivitätsmarker TPS® dem Kliniker frühere Signale über den Verlauf der Erkrankung. TPS® eignet sich besonders für die Behandlungskontrolle und Überwachung von Patienten mit Epithelzellkarzinomen, z. B. Brust-, Prostata- und Eierstockkrebs.
EIN TUMORMARKER FÜR DAS PATIENTENMANAGEMENT
1. Besonders nützlich für das Patientenmanagement bei Karzinomen unterschiedlichen Ursprungs
2. Gibt dem Kliniker frühere Signale über den Verlauf der Krankheit im Vergleich zu
klinischen Kriterien
3. In Kombination mit herkömmlichen Tumormassenmarkern ergibt sich ein vollständigeres
ein vollständigeres klinisches Bild und ermöglicht es dem Kliniker, mit größerer Einsicht zu handeln
4. Dient als Instrument für die Vorhersage des Behandlungsergebnisses
5. Hohe Sensitivität für metastatische Erkrankungen
6. Unterstützt therapeutische Entscheidungen zur Optimierung des Patientenmanagements und zur Verbesserung der
kosten-Nutzen-Verhältnis
7. Zuverlässiger Indikator für die Aktivität von Tumorzellen, besonders nützlich für die Behandlungsüberwachung und
patientenüberwachung.
Brustkrebs
TPS® hat sich durchweg als guter Marker für die Vorhersage der Prognose und des Ansprechens auf die Therapie erwiesen. Durch serielle Tests kann TPS® zur Therapiekontrolle und Nachsorge von Brustkrebspatientinnen eingesetzt werden. Die Sensitivität von TPS® für die Erkennung einer fortschreitenden Erkrankung ist bei Patientinnen mit metastatischer Ausbreitung besonders hoch. Es hat sich gezeigt, dass die TPS®-Werte vor der Behandlung mit der Prognose und dem klinischen Ergebnis in Zusammenhang stehen.
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