Schnelltest zur Messung von D-Dimer in Vollblut oder Plasma unter Verwendung des Screen® Immunofluoreszenz-Analysators. Nur für den professionellen Einsatz in der In-vitro-Diagnostik. D-Dimer (oder D-Dimer) ist ein Abbauprodukt von Fibrin (oder FDP), einem kleinen Proteinfragment, das sich im Blut befindet, nachdem ein Blutgerinnsel durch Fibrinolyse abgebaut wurde. Seine Bildung oder Zunahme spiegelt die Aktivierung der Gerinnung und des Fibrinolysesystems wider, und sein Gehalt im Plasma kann die Produktion des Thrombin-Fibrin-Wirkstoffs in vivo darstellen. Er kann als Indikator für eine Thrombose im Körper verwendet werden. Der D-Dimer-Gehalt ist bei Thrombosepatienten deutlich erhöht. D-Dimer (oder D-Dimer) ist ein Abbauprodukt von Fibrin (oder FDP), ein kleines Proteinfragment, das sich im Blut befindet, nachdem ein Blutgerinnsel durch Fibrinolyse abgebaut wurde. Seine Bildung oder Zunahme spiegelt die Aktivierung der Gerinnung und des Fibrinolysesystems wider, und sein Gehalt im Plasma kann die Produktion des Thrombin-Fibrin-Wirkstoffs in vivo darstellen. Er kann als Indikator für eine Thrombose im Körper verwendet werden. Der D-Dimer-Gehalt ist bei Thrombosepatienten deutlich erhöht. Darüber hinaus haben einige Studien gezeigt, dass niedrige D-Dimer-Werte (0,1-0,5 mg/L) eng mit dem Vorhandensein von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusammenhängen und hohe D-Dimer-Werte Frühindikatoren für den Ausschluss von TVT und PE sein können. Der D-Dimer-Kassettentest (Vollblut/Plasma) identifiziert das D-Dimer auf der Grundlage der Immunfluoreszenz. Die Probe wandert entlang des Streifens vom Probenkissen zum absorbierenden Kissen. Enthält die Probe D-Dimer, bindet sie sich an die fluoreszierenden Kügelchen, die mit Anti-D-Dimer-Antikörpern konjugiert sind.
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