Für die Entnahme von Blutzellproben gibt es zahlreiche Quellen, darunter Abstriche vom Gebärmutterhals, Endometrium, Sputum, Bronchialspülungen und -abstriche, Abstriche von Mund und Speiseröhre, Magensaft, Urin, Zöliakie und Thoraxabstriche. Traditionell werden in der Klinik standardmäßig die Papanicolaou-Färbung und die Hämatoxylin-Eosin-Färbung für die Exfoliationsfärbung verwendet. Die verbesserte Baso-Blutzellfärbung ist schnell anwendbar und liefert klarere Ergebnisse; für die Krankheitsdiagnose ist das Ergebnis der BASO-Färbung ein wichtiger Referenzindikator, ebenso gut wie die Papanicolaou-Färbung.
Das Prinzip:
Dieses Kit ist eine Verbesserung der Romanowsky-Färbetechnik. Es umfasst eine Säurefärbung (Eosin) und eine Alkalifärbung (Methylenblau). Bei verschiedenen Zellen ist die Affinität zu den sauren und alkalischen Färbungen unterschiedlich. Daher weisen verschiedene Zellen nach der Färbung unterschiedliche Farben auf, wodurch ihre Form und Merkmale identifizierbar werden.
Vorsichtsmaßnahmen:
1. Um eine aussagekräftige Diagnose zu erhalten, muss die Probe in ihrem natürlichen Zustand belassen werden, um eine Denaturierung zu vermeiden. Der erste Schritt
für gute Proben ist eine schnelle und richtige Fixierung.
2. Ausstrichproben können lufttrocken oder mit Fixiermittel fixiert werden. Bei Verwendung von Fixiermitteln sollten die Ausstriche für eine längere Zeit in die
getaucht werden, um ein besseres Ergebnis zu erzielen. Das Fixiermittel sollte gefiltert und bei Bedarf gewechselt werden, um Zellveränderungen zu vermeiden
kreuzkontamination zu vermeiden.
3. Die Tropfflaschen für die Lösungen A und B werden beide als leere Flaschen geliefert. Weisen Sie die Färbevorratslösung A zu
und B vor der Färbung in die entsprechenden leeren Tropfflaschen.
4. Verschließen Sie die Reagenzflasche sofort nach Gebrauch, um ein Verdampfen zu vermeiden.
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