Bei dieser Technik handelt es sich um ein Trennverfahren, das auf der spezifischen Ausfällung von Lipoproteinen niedriger Dichte (LDL) durch Polyvinylsulfat im Serum, der Sedimentation des Präzipitats durch Zentrifugation und der anschließenden Bestimmung des Restcholesterins der im klaren Überstand enthaltenen restlichen Lipoproteine (HDL + VLDL) beruht. Das LDL-Cholesterin wird durch Differenzbildung berechnet, wobei das Cholesterin im Überstand vom Gesamtcholesterin in der Probe abgezogen wird.
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